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"MAGDEBURG - Meine Heimatstadt "
von Jens 
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  Klapputh (JK)

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Magdeburg - Klosterbergegarten mit Elbelandhaus und Gesellschaftshaus
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Der Klosterbergegarten ist eine Parkanlage der Stadt Magdeburg im Stadtteil Buckau und war der erste Volksgarten Deutschlands.
(zu DDR Zeiten Pioniergarten)

Textaquelle: www.klosterbergegarten.de

Der Klosterbergegarten ist eine Parkanlage der Stadt Magdeburg im Stadtteil Buckau.
Der erste Volksgarten Deutschlands liegt am westlichen Ufer der Elbe, gegenüber dem Stadtpark Rotehorn, und hat eine Gesamtgröße von ungefähr elf Hektar.

Von ca. 970 bis zur Zerstörung durch französische Truppen 1813 befand sich dort das Kloster Berge, welches Namensgeber für den Park war.

Nachdem das Kloster Berge von französischen Soldaten zerstört wurde, erwarb die Stadt Magdeburg 1824 das Gelände. Kurze Zeit später entstand 1825, nach Entwürfen des Potsdamer Gartendirektors Peter Joseph Lenné, der erste Volksgarten Deutschlands.

Der Park erhielt 1826 den Namen Friedrich-Wilhelms-Garten aufgrund eines Besuchs Friedrich Wilhelms III.
1828 begann der Bau des Gesellschaftshauses nach veränderten Plänen von Karl Friedrich Schinkel, gefolgt von der Übergabe 1829.

In der Nähe des Gesellschaftshauses befand sich ein in die Parkgestaltung von Lenné eingeplanter Fischteich, der allerdings 1876 verfüllt wurde.

Durch den Bau von Verkehrswegen blieben dem Park letztendlich 11 Hektar von den vorherigen 33 Hektar. Ab dem Jahr 1880 wurden viele Änderungen bei der Parkgestaltung und dem Gesellschaftshaus vorgenommen. Der Musikpavillon wurde leider ebenfalls abgerissen.

1896 wurden am Rande des Parks die Gruson-Gewächshäuser eingeweiht, die von dem Magdeburger Ingenieur, Unternehmer, Erfinder und Botaniker Hermann Gruson stammen.
Die Schauhäuser beherbergen neben einer bedeutenden exotischen Pflanzensammlung auch exotische Vögel und Zierfische.

1921 wurde der Park in Klosterbergegarten umbenannt und dann 1922 der Schinkel-Saal durch den Maler Wilhelm Höpfner expressionistisch gestaltet.
Im 2. Weltkrieg diente das Gesellschaftshaus als Lazarett und Unterkunft für Zwangsarbeiter, nach 1945 wurde es zunächst als Offizierskasino der sowjetischen Armee genutzt und 1949 übernahm das Ministerium für Volksbildung der DDR das Gebäude.

Der Inselteich, welcher urspünglich auch von Lenné geplant worden war, wurde dann 1960 zugeschüttet. Dieser Teich soll aber bald wieder völlig neu entstehen.

Nachdem die Gartenanlage 1950 zum "Pionierpark" umbenannt wurde, heißt sie, seit der Wiedervereinigung 1990, wieder Klosterbergegarten.

Seit April 2002 ist das Gesellschaftshaus im Klosterbergegarten Magdeburg Sitz des Telemann-Zentrums und der Schinkel-Saal des Gebäudes wird für Konzerte genutzt.
Der Park gehört zum Netzwerk Gartenträume Sachsen-Anhalt.

Anlässlich des 200. Geburtstags von Lenné wurde eine vom Künstler Heinrich Apel gestaltete Lenné-Büste im Klosterbergegarten nahe der Grusonschen Gewächshäuser aufgestellt.

Fotos Jens Klapputh (JK)
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